Sonntag, 13. November 2011

What I will never forget...

... ist der Junge, der auf dem Largo do Carmo einen Blowjob bekommen hat. Dieser Eintrag entsteht nach einer Pub-Nacht um 6 uhr morgens und ist actually (weil ich das Wort mag hier in Englisch) mehr eine Art Tagebucheintrag für mich, als für die Augen meiner jugendlichen Leser bestimmt. Die Stimmung unterstreichend regnet es grad wie Hölle. Das dazu passende Gewitter hat grad in einem Abstand von 0,38 Sekunden Donner auf Blitz folgen lassen, was mich schließen lässt, dass ich nur ganz knapp verfehlt wurde. Arme Nachbarn.
Ja, actually bin ich grad ein wenig betrunken und müde, was heißt, dass ich mich Kurt fassen mussen. Also Kurt, los!

Die letzten Tage bestanden daraus nach ewigem Hin und Her (was zum, jemand macht sich in der Küche grad was zu essen) zu irgendwelchen Partys zu gehen, die bevor man sie erreichte von der Polizei aufgelöst wurden, von denen man runtergeschmissen wurde, weils die falsche Party war (ups, falsches Stockwerk) oder die kurz nachdem man ankam von der Polizei aufgelöst wurde. Die machen ja viel mit hier, die Polizisten, aber Partys scheinen die nicht zu mögen. Wie auch immer, das nur nebenbei.

Da dies ein einfacher fauler Tagebucheintrag ist, halt ich hier nur für mich folgende Begriffe und einen Satz fest: Largo do Carmo, Gitarre, Alessandro, Yann. Und vergiss niemals den Jungen, der auf deinem Platz einen Blowjob im Regen bekommen hat.

Ich grüße meine Eltern!

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